Erst im gemeinsamen Erforschen, in der Beziehung, kann sich die uns umgebende Welt erschließen. Neue Antworten auf sich wandelnde Konfliktfelder werden erarbeitet und Gruppendynamik wird weiter und über den Tellerrand gedacht.

Unsere unterschiedlichen Angebote und Formate bieten die Möglichkeit zum gemeinsamen Forschen. Wir freuen uns über ihre Anfragen, Anregungen und Ideen.

Gruppendynamik bezieht sich ursprünglich auf die Forschungsarbeit von Kurt Lewin, einem deutsch/amerikanischen Sozialpsychologen. Im von ihm gegründeten Research Center for Group Dynamics entstand eine intensive Auseinandersetzung und Forschung um das Phänomen Gruppe. 

Gruppendynamik steht dabei für

  • eine im Zusammenleben von Menschen immer stattfindende Dynamik
  • Erklärungsmodelle für das Verhalten in Gruppen im Zusammenhang mit ihrer Umgebung
  • einen Forschungsansatz – die Aktionsforschung

Gruppendynamik fühlt sich traditionell emanzipativen, kritischen Haltungen verpflichtet und versucht Antworten auf gesellschaftliche Phänomene und ihre Auswirkung auf Gruppen.

Denkanstöße:

  • in einem Gespräch mit Lucia Laggner mit offenem Verlauf …

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  • „Gerade weil meine Erfahrung mir nur ein Teilwissen liefert, muss ich mich mit anderen Menschen austauschen. Deren Erfahrungen liefern mir ein Wissen …

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  • Erst im Kontakt und Austausch mit anderen können wir uns über unsere eigene Identität klar werden und an ihr arbeiten. Bedeutung wird gemeinsam entwickelt.

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  • Erst im Kontakt und Austausch mit anderen können wir uns über unsere eigene Identität klar werden und an ihr arbeiten. Bedeutung wird gemeinsam entwickelt.

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  • Identität entwickelt sich nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel mit unserem sozialen Umfeld – sie entsteht über Zugehörigkeit.

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  • Auf der gemeinsamen Fachtagung von DGGO – Deutsche Gesellschaft für Gruppendynamik und Organisationsdynamik e.V., ÖGGO -Österreichische Gesellschaft für Gruppendynamik und Organisationsberatung FS GD.DG (ÖAGG) hat Andreas Amann in seinem Vortrag zentrale Aspekte…

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  • Ob in Diskussionen rund um Klimakrise, Genderdebatten, Migration oder Verschwörungserzählungen – oft ist nicht die Argumentation selbst das Wirkmächtige, sondern das Gefühl, mit dem gesprochen, geschrieben und kommentiert wird. Angst, Wut, Kränkung, Überforderung,…

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  • Im Buch Leben und Denken in Gruppen beschreiben Christine Pechtl und Karin Zajec in ihrem Artikel Identität und Zugehörigkeit wie sehr die alte Idee einer völlig selbstgewählten Identitätskonstruktion zu kurz greift. In einem gruppendynamischen Verständnis entsteht unsere…

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  • Das Reale ist relational (Pierre Bourdieu)

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